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98Records offerieren als weiteren Arbeitsbereich des Firmenportfolios Bandmanagement für Künstler und Bands aus den Bereichen Rock/Heavy Metal. Dabei übernimmt 98Records neben dem Booking der Band auch Aufgaben wie Promotion, Koordination sowie Pressearbeit. Auch Cover- und Tributebands aus dieser Musikrichtung sind ein wichtiger Teil im Konzept des Bandmanagements von 98Records.

Interessierte Bands sind aufgerufen sich unter folgender Adresse - 98Records, Schwedesstraße 24, 34128 Kassel - zu bewerben.

Alle Bands dieser Seite können unter der gleichen Anschrift für Gigs, Festivals o. ä. angefragt werden. Kurzfristige Anfragen bitte unter info@98records.de.

Unsere Bands

Reflector
Reaper
Burning Hellmet
Monsters of Schwinnerock
Mesmerized
Metal Gods
White Dwarf
Lane


Reflector

Abbildung: Reflector-Bandphoto.jpgDie Coverband REFLECTOR steht vor allem für Eines: HEAVY METAL – dies ist die gemeinsame Basis der Mitglieder und der Grundsatz bei der Auswahl des Songmaterials der im Sommer 2007 gegründeten Formation. Die aktuelle Besetzung – bestehend aus Dirk Schneider (v), Nils Papke (v, g, keys), Sven Vaupel (g), Oliver Gerke (b) und Christian Persch (dr) – rockt seit fast fünf Jahren mit ihrer energetischen Liveshow die Clubs und Festivals in Hessen und beschwört mit Coverversionen von Bands wie Annihilator, Slayer, Iron Maiden, Metallica, Running Wild oder Savatage den Spirit der Pioniertage des Heavy Metals. (Er)Lebt mit REFLECTOR den Old School Spirit und feiert mit den Jungs eine Zeitreise in die „goldenen“ 80er und 90er Jahre. Seid bereit für eine Metal-Lehrstunde allererster Güte.

History: Ausgelöst durch ihre tiefgehende Verbindung zur spannendsten Phase des Heavy Metal – den 80er Jahren – taten sich die Gitarristen Kai Stork (Ex-Hellward Frozen) und Matze Ueckert mit Bassist Oliver Gerke (Ex-Skorbut) und Schlagzeuger Christian Persch (Mesmerized, Ex-War Pigs) zusammen, um der Musik dieser Epoche auch im neuen Jahrtausend Tribut zu zollen.
Schnell fanden die vier Musiker ein Konzept, dass auch die Marschrichtung dieser Coverband auszeichnen sollte: „Die Ursprünge der verschiedensten Spielrichtungen im Heavy Metal“ schrieb man sich auf das Banner. Und ebenso schnell hatte man die ersten Songs von Bands wie zusammen, gefolgt von einem Bandnamen – REFLECTOR.
Einzig ein Frontmann war in den Anfangstagen noch nicht gefunden. Dies änderte sich rechtzeitig zum Livedebüt beim Masters of Cassel am 2. Weihnachtstag 2007 im Musiktheater in Kassel, denn dort engagierte man einen Freund der Band, Dirk Schneider (Ex- Ancient Wargod), dem man zutraute, dass er über den richtigen Biss und die nötige Heftigkeit in der Stimme verfügt. Er ist bis heute auch die einzige Konstante auf der Hauptsängerposition, auf der sich neben Henry Beck (Ex-Pik, Ex-KAT, White Dwarf), Ex-Gitarrist Kai Stork (Ex-Hellward Frozen) auch Antje Schaumlöffel (Ex-Wild Night) und Michael Tkocz versuchten.


Schneiders gesangliche Stärken bringt er bei den aggressiven und aggressiv- melodischen Stücken ein. Ihm zur Seite steht Gitarrist Nils Papke, der neben seinem Posten als Gitarrist und Keyboarder nun auch zweiter Hauptsänger für die eher melodischen Stücke ist.
Die Band hat seit der Gründung u. a. bereits zweimal eine Co-Headliner Position auf dem Masters of Cassel Festival (2007 und 2009) und im Rahmen der Heavy Summer Metal Nights (2008 und 2009) im Musiktheater sowie auf dem Kasseler Power of Metal Festival (2009), im traditionsreichen Club Fiasko (2010), im Szeneclub Panoptikum (2011) und im Bad Arolser Outback (2010) gespielt. Stimmen wie „…endlich eine Coverband, die nicht nur eine Band darbietet…“ oder „… großartige Vielzahl an Gesangsvarianten…“ stellen die Ausnahmeposition der Band dar. Neben den Indoor-Events war es für die Band im Juli 2009 beim dreitägigen Ragnarock-Open Air in Marburg ein besonderes Erlebnis, den Slot des Co-Headliner des 1. Festivalabends einzunehmen. Und auch dort hat sich die Band jede Menge neuer Fans erspielt, die der Band an diesem Abend ausführlich huldigten. Im Sommer 2010 verabschiedete sich das Gründungsmitglied Matze Ueckert aus beruflichen Gründen und wurde kurz darauf durch den Ex-Mesmerized Gitarristen Nils Papke ersetzt. Ende 2010 nahm mit Gitarrist/Sänger Kai Stork ein weiteres Gründungsmitglied ebenso aus beruflichen Gründen seinen Hut und wurde durch Sven Vaupel ersetzt.


Holt REFLECTOR auch auf Eure Bühne… und lebt den Old School Metal Spirit mit den fünf Jungs…

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Genre: Heavy Metal Coverband

Konzerte:
  • 04.02.2012 - Kassel - Musiktheater
    Als Liveact des MT ab 21.00 Uhr
  • 17.03.2012 - Bad Hersfeld - Juze
    Auf dem Leckfest mit einer Thin Lizzy Tribute Band (Vagabound) und den Hersfeldern Lane.
  • 13.04.2012 - Kassel - Fiasko
    Auf der Wacken Warm-up Party zusammen mit Shraphead.

Reaper

Abbildung: Reaper-Bandphoto.jpgWarum verbringen vier erwachsene Männer ihren kostbaren Feierabend in einem modrigen, lichtlosen Kellerloch, statt sich um Frau und Kinder zu kümmern, oder mit den Arbeitskollegen Skat zu spielen? Warum wenden sie Unsummen Geldes für Gitarren, Schlagzeuge und Verstärker auf, statt zweimal pro Jahr nach Mallorca zu fliegen und warum verbringen sie ihre Wochenenden auch noch in stinkigen Spelunken oder heruntergekommenen Jugendzentren, statt das Auto zu waschen?
Die Antwort lautet schlicht: Weil sie nicht anders können!

Sie sind leidenschaftliche Verehrer, fanatische Täter und beklagenswerte Opfer in einer Person, denn ihre Obsession heißt Musik. Allerdings nicht die Art von Musik, mit der man Oma zum Achtzigsten eine Freude machen, Fahrstühle beschallen, oder in die Viva Charts einsteigen könnte, sondern eher jene Sorte, mit der die US Army besonders widerspenstige Muslime von der Unsinnigkeit ihres Tuns zu überzeugen sucht.

Wie jede finstere Leidenschaft, so hat auch diese eine Vorgeschichte: Sie begann im Jahre 1984, als Matthias Kraft (Bass) und Daniel Zimmermann (Gitarre, seit ca. 1995 auch Gesang) erstmals gemeinsam Musik machten und führte über zahlreiche Zu- und Abgänge zur heutigen, unheiligen Konstellation mit Jan Brede (Drums) und Thomas Buchenau (Gitarre). Natürlich kann solches Tun nicht gänzlich im Verborgenen bleiben und so veröffentlichten auch REAPER immer wieder Dokumente ihres Schaffens, letztmalig mit dem Silberling „Victory V“ (2005) und ihrem Beitrag zum „Masters of Cassel“-Sampler (2006).

Daneben lebten sie ihren Zwang, wann immer sich die Gelegenheit bot, auch live in der Öffentlichkeit aus und hinterließen Not und Elend bei Erziehungsberechtigten, Ehepartnern und Seelsorgern und geradezu religiöse Verzückung bei ihren Anhängern.

Im Herbst 2008 waren Reaper erneut im Studio um eine brandneue komplette Scheibe einzuhämmern. Ein musikalisches Werk, das der Welt zeigen wird, dass die Band auch im 25. Jahr ihres Bestehens noch zu Höherem fähig ist. Reaper sind eine wichtige Konstante im deutschen Heavy Metal, lasst sie auch auf Eure Bühne! Ihr werdet es nicht bereuen.

Aktuelles:
Im Jahr des 25. Bestehens der deutschen Heavy Metal Legende Reaper wird es nicht nur im November die große Geburtstagsfeier im heimischen Kasseler Club Fiasko geben; die Band ist außerdem auch am Start mit einem neuen Album (Release Sommer/Herbst 09), dem sechsten ihrer langen Karriere. „Gardens of Seth“ – so der Name des Albums – vereinigt dabei die Stärken der Band mit griffigen Gitarrenmelodien, groovigen Basslinien, treibendem Schlagwerk und dem einzigartigen und extrem facettenreichen Gesang von Frontmann Daniel Zimmermann auf beeindruckende Art und Weise. Für alle Fans von klassischem Heavy Metal wird dieses Album eine wahre Erleuchtung sein. Seid auf der Hut, denn der Sensenmann hat noch eine Menge zu sagen!


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Genre: Heavy Metal

Hörbeispiel(e):

Burning Hellmet

Abbildung: Burning-Hellmet-Bandphoto.jpgDie drei trinkfesten Metalheads Alterspräsi (g), Dick Tator (b) und Graf von Thaler (v) beschlossen beim gemeinsamen Besuch eines Musikfestivals 2007, ein neues Projekt ins Leben zu rufen, das ein Gegengewicht zum eher komplizierten und durchdachten sonstigen musikalischen Schaffen der Herrschaften darstellen sollte. Mit anderen Worten: Man wollte einfach mal wild drauflos rocken. Zum Ausgleich der Promille-Schieflage, beschloss man den Straight Edge-Drummer Dafollgah mit ins Boot zu holen. Das Quartett mit langjähriger Banderfahrung, stellte nach den ersten Proben erstaunt fest, dass hier etwas perfekt zusammen passte, was dem Anschein nach gar nicht passen konnte. In kürzester Zeit entstanden bei Übungsraumsessions eine Hand voll Songs, die den musikalischen Backround der einzelnen Musiker perfekt widerspiegelten. Elemente aus Thrash-Metal, Rotzrock, Punk/Hardcore und Siebziger-Rock, veschmolzen zu mitreißenden Arschtretern, die der Graf nicht nur mit Gegröhle aus dem Herzen der Gosse, sondern auch mit ohrwurmartigen Melodien garnierte. Die vom eigenen Werk euphorisierten Musiker wandelten das Projekt umgehend in eine feste Band um und gaben ihr den Namen BURNING HELLMET, zu dem drei der Musiker ihren sonntäglichen Schädelzustand assoziieren und einer eher an Hochgeschwindigkeitsfahrten auf dem Motorrad denkt.
Das erste Demo, mit vier eigenen Songs und einer eigenwilligen Coverversion von "Eve Of Destruction", wurde an einem Wochenende aufgenommen und stieß bei der Zielgruppe (welche auch immer das sein soll) auf sehr positive Resonanz. Es folgten erste Auftritte, bei denen der   immense Spaß, den die Band im Übungsraum hat, schweißtreibend auf die Bretter übertragen wurde. Wie sich die Songs auch immer zusammensetzen: der Rock ´n Roll-Spirit ist die tragende Kraft von BURNING HELLMET. Der Hel(l)m brennt, und es ist weit und breit kein Löschfahrzeug in Sicht...

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Genre: Thrash ´n Roll

Monsters of Schwinnerock

Abbildung: schwinne_band.jpgIm Jahr 2000 wurde die Band durch eine spontane Idee von Paddy, Susi, Otti und Metal Martin (ex-Moderator der Rocksendung „Devil´s Kitchen im Freien Radio Kassel) unter dem Namen MONSTERS OF SCHWINNEROCK aus der Taufe gehoben. Eine Art Experiment sollte beweisen, dass selbst blutige Anfänger in der Lage sind, guten Rock´n Roll zu spielen, denn mit Ausnahme von Paddy, der in der Band „Black Roses“ über viele Jahre hinweg reichlich Erfahrungen sammeln konnte, waren alle Mitglieder mit ihrem Instrument nur flüchtig vertraut.

Das erste Songmaterial im Stile von „Motörhead“ bis „AC/DC“ ließen nicht lange auf sich warten und nach mehreren Gigs im Raum Kassel konnte sich die Band einen Status als ernst zunehme Künstler sichern. 2001 trennte sich die Band wegen musikalischer Differenzen vom kultigen Basser Metal Martin und ersetzte diesen mit Rainer Becke, einem erfahreneren und mächtig groovenden Musiker. Im Sommer des darauf folgenden Jahres produzierte die Band ihre erste eigene CD, die vier Stücke enthielt und von den Fans abgefeiert wurde. Im selben Jahr feierte die Band ihr Open-Air Debüt auf dem nordhessenweit bekannten „Himmel Open Air“, wo sich die Band teuer verkaufte.

2003 folgten weitere gefeierte Auftritte u.a. in Zierenberg und in der Kasseler In-Konzerthalle „Spot“, bevor Bassist Rainer aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen den Bass an den Nagel hängen musste. Ihn ersetzte ein ehemaliger Weggefährte von Gitarrist Paddy bei den „Black Roses“  – Thomas Hahn, der auch bei „Fake“ und „Belgarion“ bereits Meriten sammeln konnte und zu früheren Tagen schon bei „Monsters of Schwinnerock“ mit-gejammt hatte. Mit ihm folgten in den zwei nächsten Jahren weitere erfolgreiche Gigs (u.a. in der „Barracuda Bar“ in Kassel) in denen sich die Band weitere Live-Erfahrung holte.

Mit Hilfe des neuen, fünften Bandmitglieds Ruth Wunderlich arbeitet die Band an neuen Songs für eine weitere CD, um auch in Zukunft ihren Fans Rock´n Roll vom Allerfeinsten anbieten zu können.

Bookinganfragen gern an uns.

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Genre: Rock´n Roll

Hörbeispiel(e):

Mesmerized

Abbildung: Mesmerized-Bandphoto.jpgMESMERIZED wurden im Januar 2001 von Mike (Bass), Sebastian (Gitarre), Dirk (Gesang), Bodo (Gitarre) und Chris (Drums) unter dem Namen Perception gegründet. Gleich die ersten Lieder waren durch hohe Komplexität gekennzeichnet. Die Marschrichtung war klar: Progressiver Power-Metal! Durch die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder entstand eine abwechslungsreiche, eigenständige Spielart des Power Metals. Um von Anfang an die Live-Konzerte interessant zu gestalten, wurden zu den zahlreichen eigenen Kompositionen unterschiedliche Coverversionen hinzugepackt. So stehen schon seit Beginn an Coverversionen von Slayer, Iced Earth, Megadeth, Black Sabbath, Manowar, Nevermore etc. im Live Programm der Band. Nach einigen Liveauftritten und einer Bandraum Demo-CD kam es im Winter 2002 zur Trennung vom Gitarristen Bodo. Nach kurzer Suche konnte der Gitarrist und Keyboarder Nils verpflichtet werden. Im Frühjahr trennte sich die Band auch von ihrem Sänger Dirk. Wiederum wurde nach nur kurzer Suche Armin verpflichtet, der mit seiner hohen, klaren und melodischen Stimme die Eingängigkeit in die Musik brachte, die vorher von einigen vermisst wurde. Dies war unter anderem auch der Grund zur Umbenennung in MESMERIZED.
Der Stil von MESMERIZED lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Gewisse Parallelen zu der Power Metal Band Nevermore sind jedoch nicht von der Hand zu weisen, allerdings ist die Musik von MESMERIZED etwas melodischer und facettenreicher. Vor 2 Jahren erschien die aktuelle CD „Stranger“, die neben den Tracks des ersten Demos (remastered) auch den Track vom „Masters of Cassel“ Sampler, sowie drei Songs enthält. Im Dezember 2009 musste Gitarrist/Keyboarder Nils aus privaten Gründen die Band verlassen und man fand im neuen Gitarristen Patrick einen würdigen Ersatz. Nils übergab den Staffelstab beim Weihnachtsfestival „Masters of Cassel“ und Patrick führte sich gleich blendend in die energetische Liveshow der Band ein. Mit der neuen Mannschaft will die Band im Jahr 2010 eine komplette CD aufnehmen und veröffentlichen.

Bookinganfragen gern an uns.

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Genre: Progressive Power Metal

Hörbeispiel(e):

Metal Gods

Abbildung: metalgods_band.jpgDurch die Reunion von Judas Priest und dem aktuellen Album - Angel of Retribution - sind die Macher des "British Steel" wieder in aller Munde und sorgen bei ihren Tourneen immer für volle Hallen.
Kein Wunder, sind doch ihre Metal-Klassiker, wie auch die Songs der neuen CD, unvergänglich!

Und genau diese Musik, diesen Sound, hat sich die Judas Priest Tributeband METAL GODS zur Aufgabe gemacht, auf Bikertreffen, in kleinen Live Clubs und natürlich auch auf großen Bühnen dem Fanpublikum darzubieten. So dürfen in ihrer "Priest Show" Songs wie The Sentinel, Victim of Changes, The Ripper, Livin´ after midnight, Turbo Lover, Angel und viele viele mehr nicht fehlen.

Die grandiose Stimme des Frontmannes mit dem unverwechselbaren druckvollen Gitarrensound lassen den eigenen Spaß an dieser Musik mit viel Liebe zum Detail zu einer harten Metalllegierung bei jedem Konzert verschmelzen. Let’s go breaking the Law…

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Genre: Heavy Metal - Judas Priest Coverband

White Dwarf

Abbildung: White Dwarf222klein.jpgBereits seit über 20 Jahren ist Henry Beck ein ganz wichtiger Baustein der deutschen und polnischen Metalszene und nun – nach fast fünfzehnmonatiger Schaffenspause – ist der begnadete Sänger und Komponist von u. a. der polnischen Metal-Legende KAT oder den Doom-Metallern PIK wieder mit einer neuen Band namens WHITE DWARF am Start.
Der charismatische Frontmann hat die Zeit seit dem Beginn der Schaffenspause bei KAT Anfang 2006 dazu genutzt, um musikalisch wieder zu seinen Wurzeln zurückzukehren. Dazu hat er sich die Dienste seines Ex-Mitglieds von PIK Christoph Blaszak gesichert. Diese Formation wird nach verschiedenen Recording Sessions ab September 2007 mit personeller Verstärkung wieder auf die Bretter die die Welt bedeuteten gehen, um unter dem neuen Bandnamen frische Kompositionen sowie Klassiker der PIK und KAT Tage zu spielen. Danach wird sich das Duo im Spätherbst 2007 an die Produktion des Debüts von WHITE DWARF (aktuell ist die Scheibe noch unbetitelt) machen. Diese Scheibe wird dann Anfang 2008 den Weg veröffentlicht und man kann jetzt schon von einer der intensivsten Neuveröffentlichungen des kommenden Jahres sprechen.
BRANDHEISSE NEWS: Frisch zum Line-up von WHITE DWARF ist Ex-HOLY MOSES Bassist Bernd Schnell hinzugefügt worden. Mit seinem einzigartigen Bass-Spiel war er schon lange Wunschkandidat von Henry Beck wie dieser konstatiert: „Bernd ist die perfekte Ergänzung zu Christophs Gitarrenspiel und eine Bereicherung für den Sound von WHITE DWARF.“ Man darf gespannt sein.

White Dwarf managen sich derzeit wieder selber, Anfragen leiten wir gern weiter.

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Genre: Heavy Metal

Hörbeispiel(e):

Lane

Abbildung: Lanepic Webpage.jpgGegründet wurde die Bad Hersfelder Formation LANE anfangs als Spassband 2004 von Dirk Licht (v) und Teo Todorov (g). Schnell kristallisierte sich aber heraus, dass man die Sache doch ernsthafter angehen möchte. Nach verschiedenen Line-up Wechseln hat man nun in Ralf Niebert (dr) und Andy Sauer (b) die perfekten Mitstreiter gefunden, um der Welt das Rocken zu lehren.
Die Debüt-Scheibe "Diced"wurde Anfang 2007 mit Unterstützung von Olli K. (Ex-Kingdom Come) und Ralf Z. (Background Vox auf allen Edguy-CDs) noch in Eigenregie produziert und veröffentlicht. Darauf zeigt sich die Band genauso vielseitig, wie bei ihren Livegigs, bei denen LANE eigene Stücke geschickt mit diversen Coversongs (Deep Purple, Abba?!, Queen, Gotthard u.a.) zu einem homogenen Gemisch verbindet. Im Moment ist das Quartett auf der Suche nach Auftrittsmöglichkeiten, um den genialen Einstand in der Szene weiter zu festigen.

Lane werden mittlerweile durch eine andere Agentur vertreten, wir stellen aber gern den Kontakt her.

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Genre: Hard Rock / Rock

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